Fieldday
Fotos von unserem Fieldday vom 19. bis 20.09.2009 auf dem kleinen Mooshof. Besucher aus Frankreich und Peru fanden den Weg zu uns. Sie bereicherten unser gemeinsames Mittagessen mit mitgebrachten landestypischen Spezialitäten. [im Jahr 2010 gab es leider keinen Fieldday]
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| Hier unsere Amateure am KW Gerät | Kaffee und Kuchen gab es natürlich auch |
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| Fachgespräche | Heinz betreute wie jedes Jahr den Grill |
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| Die X(YL´s) mit Kräuterbuschel | Wenn keiner mehr redet gibt es Essen |
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| Doppeldipol für 80 und 40 Meter Band | Abbau der Antennen |
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Bürgergarde Gengenbach der kleine Mooshof<<<<
Der kleine Mooshof ist etwa 180 Jahre alt und wurde ursprünglich als Leibgedinghaus zum “Großen Mooshof”, der sich in unmittelbarer Nähe befindet, verwendet. Er liegt ca. 8-9km von Gengenbach im Ortsteil Reichenbach Sondersbach. Bis zur Pachtübernahme durch die Bürgergarde Gengenbach diente das Haus Jahrzehnte als Unterkunft für Forstarbeiter.
Die Moos ist ein Gebirgszug im Mittleren Schwarzwald. Die höchsten Erhebungen sind der 877,5 m hohe Siedigkopf und der 871 m hohe Mooskopf. Die Moos ist der Hausberg von Gengenbach und Oppenau. Die Moos trennt das Renchtal in Ost-West-Richtung vom Kinzigtal. Gleichzeitig entspringen ihr in Nord-Süd-Richtung das ehemalige freie Reichstal Harmersbach und das Nordrachtal.
Auf dem Mooskopf steht der 1890 errichtete Moosturm, ein Aussichtsturm, der vom Schwarzwaldverein unterhalten wird. Der Orkan Lothar richtete am 26. Dezember 1999 auf dem Moos- und Siedigkopf schwere Schäden an. Zuvor waren die Gipfel dicht mit hochstehenden Fichten und Tannen bewaldet, so dass vom Aussichtsturm kaum eine Fernsicht über die Baumspitzen möglich war. Nachdem der Sturm den Baumbestand komplett zerstört hat, wächst anstelle der vormaligen Monokultur ein wesentlich bunterer und artenreicherer Wald heran.
Der Moospfaff soll einst ein Pater aus dem Bergkloster Allerheiligen gewesen sein, der bei einem Versehgang (letzte Ölung) zum Moosbauer, in finsterer Nacht, das Allerheiligste (Hostie) aus seiner Bursa (Beutel) im Wald verloren hat. Seit der Zeit sucht er es vergebens. Er kann keine Ruhe finden, bis er es gefunden hat. Heulend und jammernd irrt er als Geist durch die Moos, erschreckt die Menschen und spielt ihnen Streiche.









