Meldungen DARC e. V.

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April
2026

FunkWX am Wochenende

von darc.de | darc.de

An diesem Wochenende haben wir es mit einer interessanten Mischung aus abgeschwächter Sonnenaktivität und ein paar geomagnetischen „Schluckaufen“ zu tun. Dass der solare Flux unterhalb der Marke von 100 liegt, ist kein Wunder, es zeigen sich gerade mal drei Sonnenflecken, mit einfacher magnetischer Konfigurierung. Knapp unter 100, das ist immer noch solide, aber eben niedriger als die Werte der letzten Woche. Die geomagnetische Aktivität ist überwiegend angeregt bis lebhaft (Kp 3-4), am Samstag muss noch mit vereinzelten stürmischen Abschnitten (Kp 5) gerechnet werden, ... ...am Sonntag wird sich die Unruhe abschwächen. Die Sonnenwindgeschwindigkeiten bleiben mit etwa 580 km/s erhöht, während die schnellen Sonnenwinde aus einem koronalen Loch an der Erde vorbeiziehen. Es wird erwartet, dass sie im weiteren Verlauf des Wochenendes nachlassen. Die Grenzfrequenz für 3000-km-Pfade kratzt tagsüber an der 28-MHz-Marke, bleibt aber oft eher im Bereich von 21 bis 24 MHz stabil. Und damit kommen wir zur spannenden Frage: Was geht wo an diesem Wochenende? 10 Meter zeigt sich eher launisch. Für Übersee-DX mag es kurze Öffnungen geben, besonders in Richtung Süden (Afrika/Südamerika), aber innerhalb Europas bleibt das Band wegen der mäßigen MUF oft zu. 15 und 12 Meter dürften an diesem Wochenende die Arbeitstiere der DXer sein. Sobald die Sonne aufgeht, bieten sie stabile Verbindungen. Trotz des SFI von knapp unter 100 sind DX-Signale hier oft noch kräftig, solange der Kp-Index nicht über 5 Einheiten schießt. 20 Meter ist wie gewohnt das zuverlässigste Band. Es ist fast rund um die Uhr offen, wobei die Signale in den Nachtstunden etwas schwächer werden. 17 Meter - der Geheimtipp für ruhigeres DX, wenn 20 m zu überlaufen ist. Die Bedingungen sind hier fast identisch zu 20 Meter, aber mit weniger QRM. 30/40 Meter sind tagsüber für den Nahverkehr (DL/EU) gut nutzbar. Nachts sind weite DX-Verbindungen möglich, allerdings zzt. mit einem erhöhten Rauschteppich, da die geomagnetische Unruhe (Kp 4-5) die Ionosphäre aufwühlt. Weiter unten auf der Skala, auf 80 und 160 Meter, macht sich die erdmagnetische Unruhe am stärksten bemerkbar. Die Dämpfung ist höher als üblich, und die Signale können stark schwanken (QSB/Fading). Noch ein paar Hinweise: Wer versucht, Stationen über die Pole zu arbeiten (z.B. Westküste USA oder Teile Asiens), wird feststellen, dass die Signale wegen der geomagnetischen Störung stark gedämpft oder verzerrt sein werden. Dafür ist im Augenblick die Chance, über Greyline-DX erfolgreich zu arbeiten, hoch. Besonders auf 30 und 40 Meter können jetzt im April in der morgens und abends tolle DX-Kontakte gelingen. Und: Wir sind noch etwa einen Monat von der Sporadic-E-Hauptsaison entfernt, schon mal auf 10 und 6 Meter die Augen und Ohren offen halten – erste vereinzelte Öffnungen sind im April keine Seltenheit. Kurzum: Vor allem für 15- und 20-m-Liebhaber wird gerade der Sonntag absolut brauchbar sein. Also, viel Erfolg beim Loggen und allen Kurzwellenfreunden einen störungsfreien Empfang, 73 de Tom, DF5JL vom HF-Referat des DARC / FWBSt RHB. Mit aktuellen Informationen von DK0WCY, SWPC/NOAA, NASA, USAF 557th Weather Wing, STCE/KMI Belgien, IAP Juliusruh, SANSA, WDC Kyoto, GFZ Potsdam, Met Office UK, DL1VDL/DL8MDW/DARC‑HF‑Referat.  

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URE erinnert mit Sonderrufzeichen EG1912T an den Untergang der Titanic

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Am 10. April 1912 sticht die RMS Titanic von Southampton aus zu ihrer Jungfernfahrt in See – an Bord mehr als 1300 Passagiere und fast 900 Besatzungsmitglieder. Knapp fünf Tage später, kurz vor Mitternacht (GMT), kollidiert der britische Luxusdampfer im Nordatlantik mit einem Eisberg und versinkt keine drei Stunden später in den eiskalten Fluten. Da die Mehrheit der Passagiere aus Großbritannien, den USA, Skandinavien oder Irland stammte, stellt sich die Frage: Warum widmet der spanische Amateurfunkverband „Unión de Radioaficionados“ (URE) diesem Unglück ein eigenes Funkevent? Die Antwort liefert das fesselnde Buch der spanischen Journalisten Nacho Montero und Javier Reyero, „Los diez del Titanic“ (Die Zehn der Titanic). Es rekonstruiert minutiös die Biografien von zehn Spaniern, die sich an Bord befanden – neun Passagiere und ein Besatzungsmitglied. Ihre Geschichten sind ebenso bewegend wie kurios. Tragik, Geheimnisse und eine „gekaufte“ Leiche Von den zehn spanischen Staatsbürgern überlebten sieben die Katastrophe; drei ließen ihr Leben. Die Gruppe bestand aus wohlhabenden Reisenden der Ersten Klasse, deren Bediensteten sowie einigen Geschäftsleuten. Unter ihnen befand sich Victor Peñasco y Castellana, ein junger Multimillionär und Neffe eines spanischen Premierministers, der mit seiner Frau Maria Josefa auf einer 17-monatigen Hochzeitsreise durch Europa war. Da Victors Mutter eine panische Angst vor dem Meer hatte, verbot sie dem Paar ausdrücklich, den Ozean zu überqueren. Die Frischvermählten reisten dennoch heimlich von Paris nach Southampton, um die Titanic zu besteigen. Um den Schein zu wahren, ließen sie ihren Butler in Paris zurück. Dieser hatte die Aufgabe, regelmäßig im Voraus geschriebene Postkarten nach Madrid zu schicken, damit die Mutter das Paar weiterhin in Frankreich wähnte. In der Nacht des Untergangs gelang es Victor, seine Frau und deren Zofe in einem Rettungsboot in Sicherheit zu bringen. Er selbst blieb an Bord und verschwand im Atlantik. Da seine Leiche nie gefunden wurde, stand die Witwe vor massiven juristischen Problemen: Nach damaligem spanischen Recht konnte ohne Leichnam kein Totenschein ausgestellt werden, was die Erbfolge blockierte und die Witwe rechtlich in einem Schwebezustand beließ – sie hätte niemals wieder heiraten können. Es hielt sich hartnäckig das Gerücht, dass die Familie schließlich in einem Pariser Leichenschauhaus eine Leiche „kaufte“, um Victor offiziell für tot erklären zu lassen. Schicksale in der Ersten und Zweiten Klasse Ebenfalls in der Ersten Klasse reiste der wohlhabende asturische Landbesitzer Servando Oviés. Er war bereits mit 15 Jahren nach Kuba ausgewandert und dort zu einem bedeutenden Handelsmagnaten aufgestiegen. Nach einem Aufenthalt in Europa wollte er auf dem Transatlantikdampfer in seine Wahlheimat zurückkehren, erreichte diese jedoch nie. Auch sein Leichnam blieb unauffindbar. Unter den Überlebenden stach Encarnación Reynaldo hervor. Die Witwe, die in der Zweiten Klasse reiste, wollte ihre Schwester in New York besuchen. In einer Nacht, in der Chaos und Sprachbarrieren über Leben und Tod entschieden, wurden ihre fließenden Englischkenntnisse zum Rettungsanker. Da die Anweisungen der Besatzung ausschließlich auf Englisch erfolgten, verstand sie die Signale rechtzeitig – und rettete damit vermutlich nicht nur sich selbst, sondern auch vier weiteren Spaniern der Zweiten Klasse das Leben. „Einer der Gründe für die hohe Opferzahl auf der Titanic war, dass außer den Iren und Briten in der Zweiten und Dritten Klasse kaum jemand Englisch sprach“, erklärt Carmen Posadas, Autorin des Buches „Der mysteriöse Fall des Titanic-Betrügers“. Viele Passagiere konnten weder die Hinweisschilder lesen noch die Befehle der Crew verstehen. Das Funkevent der URE Um an diese Schicksale zu erinnern, veranstaltet die URE vom 10. April 2026 (0000 UTC), dem Tag des Auslaufens, bis zum 15. April 2026 (2359 UTC), dem Jahrestag des Untergangs, ein Gedenkevent auf den KW- und UKW-Bändern. Rufzeichen: EG1912T Betriebsarten: Alle Sendearten sind zugelassen. Bestätigungen: Jeder Kontakt pro Sendeart und Band wird über das QSL-Büro, per eQSL und via LoTW bestätigt. Besonderheit: Stationen, die EG1912T in der Betriebsart Morsecode (CW) kontaktieren, erhalten eine spezielle Sonder-QSL-Karte.   Foto: Es zeigt die Titanic bei der Abfahrt aus Southampton am 10. April 1912. Aufnahme von Francis Godolphin Osbourne Stuart (gemeinfrei).

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RADIO DARC Sendung 583 mit Bericht über die ARTEMIS-Mission

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In der Sendung am 12. April beschäftigt sich RADIO DARC mit der aktuellen ARTEMIS-Mission der NASA. Sie brachte vier Raumfahrer zum Mond. Auffallend ist, mit welch einer phantastischen Qualität die Videos aus der Raumkapsel bei uns ankamen, und auch die Sprache wird kristallklar aus dem All übertragen – alles per Funk natürlich. Da stellt sich doch sofort die Frage: Wie weit kann man eigentlich funken? Sind es zehntausend Kilometer, eine Million oder gar noch mehr? Dies und mehr erfahren Sie in der neuen Folge von RADIO DARC. Hören Sie doch einmal wieder rein! Frequenzen und weitere Informationen unter: www.darc.de

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FunkWX - nervöse Geomagnetik

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Die Lage: eine geringe Sonnenaktivität, nur geringe Wahrscheinlichkeit einzelner M-Flares (25%), keine erdgerichteten CMEs; der Sonnenwind wird heute ansteigen und bleibt bis morgen erhöht, fällt dann zum Wochenwechsel wieder ab. Geomagnetisch bleibt es zunächst meist ruhig bis unruhig (Kp2-3), zwischendurch sind auch aktive bis stürmische Abschnitte (Kp3–5) möglich. Zum Wochenanfang erneute Beruhigung. Mit einem solaren Flux von unter 100 Einheiten ... ... ist die MUF hoch genug, um das 20-m- und 17-m-Band den ganzen Tag über stabil offen zu halten. Das 15-m-Band wird in den Mittagsstunden ebenfalls gute DX-Möglichkeiten bieten. Für das 10-m-Band könnte es heute allerdings etwas mühsam werden, da die Sonnenfleckenzahl im Vergleich zu den Vortagen deutlich gesunken ist – hier sind eher Scatter bzw. kurze Öffnungen zu erwarten. Auf 40/80 m ist mit verstärktem Fading (QSB) und erhöhtem Bandrauschen zu rechnen. Mehr unter dk0wcy.de

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Deutschland-Rundspruch 14/2026, 15. KW

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DARC e.V., Lindenallee 4, 34225 Baunatal, Telefon 0561 949880 Deutschland-Rundspruch 14/2026, 15. KW Redaktionsschluss: Mittwoch 10 Uhr, freigegeben für Rundspruchsendungen ab Donnerstag, den 9. April 2026, 17:30 UTC. Die aktuelle Audiofassung gibt es auch als RSS-Feed unter www.nord-ostsee-rundspruch.de/category/deutschland-rundspruch und als mp3 unter www.darc.de/uploads/media/dlrs.mp3. Die aktuelle PDF-Datei finden Sie im eingeloggten Zustand unter www.darc.de/nachrichten/deutschland-rundspruch/. (An die Rundspruchsprecher: Internet-Linkverweise nicht vorlesen, z.B. [X]; lediglich für die Schriftfassung werden diese am Ende des Rundspruches aufgelistet.) Hallo liebe SWLs, YLs und OMs, Sie hören den Deutschland-Rundspruch Nummer 14 des Deutschen Amateur-Radio-Clubs für die 15. Kalenderwoche 2026. Diesmal haben wir Meldungen zu folgenden Themen: - ITU aktualisiert Empfehlung zur Katastrophenkommunikation im Amateurfunkdienst - MeshCom 4.0 im Regelbetrieb in Hamburg - Neues 10-m-Relais auf den Azoren - Erfahrungsberichte, Gesprächsgruppen und Vortrags-Dankeschön! - Peilseminar am 18. April in Hannover - FUNK.TAG Kassel am 25. April - Aktuelle Conteste und - Was gibt es Neues vom Funkwetter? Hier die Meldungen: ITU aktualisiert Empfehlung zur Katastrophenkommunikation im Amateurfunkdienst Die Internationale Fernmeldeunion (ITU) hat im Februar 2026 die Empfehlung ITU-R M.1042-4 verabschiedet - die erste Überarbeitung seit 2007. Das Dokument beschreibt, was der DARC mit seinem Notfunkkonzept seit Jahren aufbaut. Die aktualisierte Empfehlung richtet sich an die Fernmeldeverwaltungen der Mitgliedstaaten. Der Kern: Verwaltungen sollen Amateurfunknetze fördern, die bei Ausfall regulärer Kommunikationsnetze einsatzbereit sind - netzunabhängig, von temporären Standorten aus, mit eigener Energieversorgung. Amateurfunkorganisationen sollen robuste Strukturen und Technologiesysteme entwickeln und regelmäßig üben. Die Empfehlung verweist ausdrücklich darauf, dass reguläre Kommunikationssysteme bei Notlagen durch physische Zerstörung oder Stromausfall nicht verfügbar sein können. Dass die ITU nach 19 Jahren Handlungsbedarf sieht, überrascht angesichts der veränderten Bedrohungslage nicht: Cyberangriffe auf Satelliteninfrastruktur (Viasat 2022), Unterwanderung westlicher Telekommunikationsnetze (Salt Typhoon) und gezielte Sabotage an Energieinfrastruktur (Berlin, Januar 2026) haben gezeigt, dass dieses Szenario real ist. Im Rahmen des Notfunkreferats wird derzeit der Aufbau von Gruppen vorangetrieben, die verlegbare digitale Kommunikationsinfrastruktur bereitstellen können: SIP-basierte Telefonanlagen, Datenfunkstrecken, eigene Masten und Energieversorgung. Ein Bedarfsträger erhält damit funktionsfähige Telefonanschlüsse und Datenverbindungen - unabhängig von jeder externen Infrastruktur. An Ausbildungswochenenden und Materialpflegeterminen werden diese Systeme regelmäßig geübt und gewartet. Das nächste Ausbildungswochenende findet vom 22. bis 25. Mai in Sankt Michaelisdonn statt. Alle Informationen zum Notfunkkonzept gibt es auf der Referatswebseite [1]. Die ITU-Empfehlung ist auf deren Webseite abrufbar [2]. Darüber berichtet das Notfunkreferat des DARC. MeshCom 4.0 im Regelbetrieb in Hamburg Nach den Tests mit den Clubstationen der NDR-Betriebssportgruppe ist MeshCom 4.0, das LoRa-basierende Chat-Netzwerk von Funkamateuren für den Amateurfunk auf 433,175 MHz, nun an den Repeater-Standorten Hamburg-Lokstedt als DB0FS-12 und Hamburg-Rotherbaum als DB0NDR-12, im 24/7-Regelbetrieb. Bei DB0FS ist in 60 m Höhe über NN ein vertikal polarisierter Dipol installiert und die Ausgangsleistung beträgt 1 W. Am Standort DB0NDR beträgt die Ausgangsleistung 150 mW an einer gestockten Vertikalantenne in 35 m über NN. Beide Standorte haben eine Gateway-Anbindung über Hamnet oder Internet zum deutschen MeshCom-Server. Es gibt mittlerweile ca. 30 Stationen im Raum Hamburg, die MeshCom nutzen, auch weitere Gateways an exponierten Standorten, sodass mittlerweile eine sehr gute Abdeckung im gesamten Stadtgebiet gewährleistet ist und zudem auch Verbindungen weit über die Stadtgrenze möglich sind. DAPNET ist an den Standorten DB0FS und DB0NDR auf unbestimmte Zeit außer Betrieb, da es zu Beeinträchtigungen eines kommerziellen Funksystems kam, welches im Nachbarkanal bei 440 MHz betrieben wird. Meldungen wie Betriebsstatus der NDR-Repeater oder Warnmeldungen, die bisher über DAPNET/Pocsag verbreitet wurden, werden daher nun über MeshCom ausgesendet. Wer mehr zu dem Thema MeshCom 4.0 erfahren möchte, der kann sich online informieren [3]. Darüber berichtet Peter Kaminski, DL9DAK. Neues 10-m-Relais auf den Azoren Auf der Insel São Miguel, der größten Insel der Azoren, steht ein neuer 10-m-FM-Repeater für QSOs bereit. Dies ist der erste 10-m-Repeater für den Amateurfunkclub der Azoren, CU2ARA, der sein 50-jähriges Bestehen feiert. Der Repeater sendet mit 50 W auf 29,630 MHz und empfängt auf 29,530 MHz - also minus 100 kHz Shift. Das Relais wird mit einem CTCSS-Ton von 88,5 Hz bedient. Der Sender befindet sich im Zentrum der Insel, der Empfänger etwa 20 km entfernt auf der Westseite. Beide liegen auf einer Höhe von 900 m. Die Standorte sind über 5-GHz-WLAN-Verbindungen miteinander verbunden. Laut Bruno, CS8ABG, bietet der Standort auch vielversprechende Möglichkeiten für weitere Anwendungen. Das Strahlungsdiagramm in Ost-West-Richtung der Dipole begünstigt die Ausbreitung zwischen Europa und Nordamerika. Darüber berichtet die Amateur Radio Newsline. Erfahrungsberichte, Gesprächsgruppen und Vortrags-Dankeschön! In der kommenden Woche bietet das AfuBarcamp eine familiäre und interessante Weiterbildungsveranstaltung. Wie immer beim AfuBarcamp können alle, die teilnehmen, ihre persönlichen Lieblingsthemen oder auch Probleme mitbringen und aufs Programm setzen: Das AfuBarcamp erfüllt eure Wünsche! Wir freuen uns auf interessante Erfahrungsberichte und konstruktive Gesprächsgruppen. Das alles gibt es bequem zu Hause als Online-Veranstaltung, am kommenden Dienstagabend, 19 Uhr MESZ auf unserer Online-Plattform Treff. Details hat die Webseite des AfuBarcamp [4]. Anderthalb Wochen später bedankt sich das AfuBarcamp für die Ehrenplakette des DARC, die uns im letzten Jahr verliehen wurde, mit einem Vortrag, der die Geschichte des AfuBarcamps aus Sicht eines der Hauptakteure schildert. Dieser Vortrag wird beim FUNK.TAG Kassel angeboten, um 11 Uhr in Raum 3. Peilseminar am 18. April in Hannover Zum Start in die neue Peilsaison bietet der Distrikt Niedersachsen ein Anfänger- und Auffrischungsseminar in Hannover-Misburg an, mit viel 80-m-Praxis im Wald und etwas Theorie im Misburger Wald-Forum. Die Themen reichen von: naturverträglicher Waldnutzung, Kontakten zu Förstern und Waldbesitzern, Organisation spannender Trainings und Wettbewerbe, Kartentools im Internet, Ausleihe und Aufbau von Peilgeräten, Zeitnahmesysteme oder Lochzangen, bis hin zum DARC-Peildiplom. Erfahrene Peilsportler und ein Forstwirt der Niedersächsischen Landesforsten beantworten eure Fragen. Viel Stoff für einen einzigen Seminartag, daher setzen wir den Informationsaustausch fort mit Videochat-Fragerunden, die über das Frühjahr verteilt eine erfolgreiche Veranstaltung eurer Fuchsjagd-Pläne unterstützen sollen. Die Seminarteilnahme ist für DARC-/VFDB-Mitglieder und Jugendliche kostenlos, für Nicht-Mitglieder wird ein geringer Teilnahmebeitrag erhoben. Das Seminar findet am Samstag, 18. April von 9 bis 17:30 Uhr in Hannover-Misburg statt. Eine Anmeldung ist erforderlich, die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen und Fragen sind per E-Mail einzureichen [5]. Darüber berichtet Gerhard Kottschlag, DL9DBK. FUNK.TAG Kassel am 25. April Am 25. April laden die veranstaltende DARC Verlag GmbH zusammen mit dem ideellen Träger DARC e.V. in die Messe Kassel zum 7. FUNK.TAG ein. In der Zeit von 9 bis 16 Uhr wird den Besuchern in den Hallen 1 und 2 ein vielfältiges Programm mit Flohmarkt, Händlerbeteiligung und einem Vortragsprogramm geboten. Darüber hinaus gibt es einen Anfahrts-Mobilwettbewerb, eine Prüfung zur US-Lizenz, ein Ballonstart mit Amateurfunk-Nutzlast, viele Informationen auf der Aktionsbühne und einen Funkmessplatz, an dem mitgebrachte oder auf dem Flohmarkt erworbene Geräte vor Ort auf Funktion geprüft werden können. Umfangreiche Informationen zur Veranstaltung finden Sie in der Aprilausgabe der CQ DL ab Seite 8. Der DARC freut sich über viele Besucher aus Nah und Fern! Wir wünschen eine gute Anreise. Aktuelle Conteste 11. bis 12. April: Japan International DX Contest, IG-RY WW RTTY Contest und OK-OM SSB DX Contest 11. und 12. April: DIG QSO Party 14. April: DARC RTTY-Kurzcontest 17. bis 18. April: Holyland Contest 18. April: Nord Contest 18. bis 19. April: IARU 50 MHz MGM Contest Die Ausschreibungen finden Sie auf der Webseite des Contest-Referates [dx] sowie mittels der Contest-Termintabelle in der CQ DL 4/26 auf S. 68. Der Funkwetterbericht vom 7. April, erstellt von Hartmut Büttig, DL1VDL Zunächst der Rückblick vom 31. März bis 7. April: Sechs Sonnenfleckengruppen und mehrere koronale Löcher konkurrierten miteinander und prägten die Sonnenaktivität. Die Region 4409 war mit 6 M- und 50 C-Flares die aktivste. Der solare Fluxindex fiel im Berichtszeitraum von 142 auf 109 Einheiten [6]. Geomagnetisch ruhigere Tage waren der 31. März sowie der 1., 6. und 7. April. An den anderen Tagen wehte intensiver Sonnenwind mit bis zu 856 Kilometern pro Sekunde. Das spiegelte sich auch in den Ausbreitungsbedingungen wider, die von Fading und mehr oder weniger starker Dämpfung geprägt waren. Die für 3000 Kilometer Sprungentfernung in Juliusruh ermittelte Grenzfrequenz der F2-Schicht betrug am 6. April nachts etwa 10 MHz, bei Sonnenaufgang 13 MHz und zwei Stunden später 16 MHz. Sie erreichte tagsüber 25 MHz, bei Sonnenuntergang 23 MHz und fiel zwei Stunden danach auf 19 MHz [7]. Am besten funktionierten die nach Süden hin und parallel zum Äquator verlaufenden Funkwege, die auch auf 10 und 12 m brauchbare Signale lieferten. Vorhersage bis 14. April: Die sechs Sonnenfleckengruppen befinden sich alle in der westlichen Hälfte und nähern sich dem Rand. Eine neue Region ist am östlichen Sonnenrand zu erkennen. Wir erwarten eine ruhige Sonne und Fluxwerte zwischen 100 und 110 Einheiten. Die Wahrscheinlichkeit für M-Flares beträgt noch 35 Prozent. Das geomagnetische Feld wird zeitweise gestört sein, besonders zwischen dem 10. und 13. April. Diese Entwicklung wird sich auch in niedrigeren MuF2-Werten und in mäßigen Ausbreitungsbedingungen zeigen. Tagsüber sind die besten Bänder 17 und 15 m, nachts 40, 80 und 30 m. Über den langen Weg ist der Südpazifik morgens noch stabil erreichbar. Es folgen nun die Orientierungszeiten für Gray-Line DX, jeweils in UTC: Sonnenaufgang: Auckland/Neuseeland 18:38; Melbourne/Ostaustralien 20:38; Perth/Westaustralien 22:31; Singapur/Republik Singapur 23:03; Anchorage/Alaska 15:01; Johannesburg/Südafrika 04:19; Tokio/Japan 20:20; Honolulu/Hawaii 16:19; San Francisco/Kalifornien 13:46; Port Stanley/Falklandinseln 10:28; Berlin/Deutschland 04:27. Sonnenuntergang: New York/USA-Ostküste 23:26; San Francisco/Kalifornien 02:38; Sao Paulo/Brasilien 21:00; Port Stanley/Falklandinseln 21:28; Honolulu/Hawaii 04:47; Anchorage/Alaska 04:58; Johannesburg/Südafrika 16:00; Melbourne/Ostaustralien 08:05; Auckland/Neuseeland 06:07; Berlin/Deutschland 17:50. Das waren die Meldungen des DARC-Deutschland-Rundspruchs. Die Redaktion hatte Stefan Hüpper, DH5FFL, vom Amateurfunkmagazin CQ DL. Meldungen für den Rundspruch - mit bundesweiter Relevanz - schicken Sie bitte per Post oder Fax an die Redaktion CQ DL sowie per E-Mail ausschließlich an redaktion@darc.de. Diesen Rundspruch gibt es auch als PDF- und MP3-Datei auf der DARC-Webseite, in Packet Radio unter der Rubrik DARC sowie per E-Mail-Abonnement. Über die DARC-Webseite [mail] können Sie sich dazu jederzeit an- und abmelden. Bitte bewahren Sie hierfür Ihr Passwort stets griffbereit auf! Vielen Dank fürs Zuhören und AWDH bis zur nächsten Woche! --- Verzeichnis der Internetadressen (Rundspruchsprecher: Bitte nicht vorlesen!): [1] darc.de/notfunk [2] www.itu.int/rec/R-REC-M.1042-4-202602-I/de [3] meshcom.hamnet.hamburg bzw. über die Webseite der NDR-Betriebssportgruppe Amateurfunk www.afundr.de [4] afubarcamp.de [5] peilsport(at)gmx.de [6] www.solen.info/solar/ [7] giro.uml.edu/ionoweb/ [dx] www.darc.de/der-club/referate/conteste/

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FunkWX - zunehmende Verschlechterung

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Die Sonnenaktivität ist gering, das Risiko eines M-Flares liegt bei 35 Prozent. Die geomagnetische Aktivität ist zunächst überwiegend ruhig bis unruhig (Kp 1-3). Doch können später starke Winde aus einem koronalen Loch eintreffen und eine aktive bis stürmische Phase auslösen (Kp 4-5). Zum Wochenende hin werden die Bedingungen voraussichtlich wieder auf ein ruhiges bis unruhiges Niveau zurückkehren. Bis zum Eintreffen der starken Sonnenwinde heute sind die Bedingungen brauchbar bis gut (15/17/20 m). Mehr unter dk0wcy.de

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Wavelog@DARC erhält Bugfixes im Rahmen der Versionspflege

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Das Logbuch des DARC, welches unter log.darc.de für jedes Mitglied erreichbar ist, hat einige Bugfixes und Neuerungen erhalten.     Um ein paar zu nennen: unter Analysen => Zeitplotter wurde eine sog. Heatmap ergänzt in der Übersicht des DXCC-Awards wurde eine Spalte für gearbeitete Slots hinzugefügt das DXCluster wurde um einen Quellenfilter erweitert Eine komplette Liste der Änderungen gibt es unter https://github.com/wavelog/wavelog/releases/tag/2.4.1 Außerdem ist zu erwähnen, dass kürzlich ein Bug in WSJT-X improved behoben wurde, der verhinderte, dass API-Schlüssel erfolgreich getestet werden konnten. Die Fehlersuche und -bereinigung wurde von DJ7NT und DF2ET aktiv unterstützt. Das nächte Release von WSJT-X improved behebt diesen Fehler und wird in ca. 2 Wochen erscheinen. Ferner gibt es einen offenen Betatest für ein komplett überarbeitetes WavelogGate. Es steht unter folgender Adresse zur Verfügung: https://github.com/int2001/Waveloggate2/releases Wichtiger Hinweis: Sollte es bei einigen Nutzern zu Problemen beim loggen kommen, empfiehlt es sich des Browser-Cache zu leeren. https://browsercache-leeren.de/ Vielen Dank an alle Nutzer. Bitte sendet gefundene Fehler weiterhin an logbuch(at)darc.de. Danke speziell an: Das Wavelog-Entwicklerteam, im einzelnen DF2ET, DJ7NT, HB9HIL und LA8AJA. Das Support- und Betriebsteam für Wavelog@DARC, bestehend aus DO8MKR, DG0TM und DG9VH. Ronny Jerke, DG2RON, zuständiges DARC Vorstandsmitglied.

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Ostercontest beendet, zahlreiche Logs eingegangen

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Der DARC-Ostercontest (EASTER) 2026 ist beendet. Zahlreiche Funkamateure, vor allem aus Deutschland, belebten am Ostermontag die Kurzwellenbänder. Bereits am Tag nach dem Contest sind beim DARC-Contestreferat 363 Logs aus 15 Ländern eingegangen. Sie dokumentieren aktuell 32 215 QSOs. Aus DL sind bislang 338 Logs eingetroffen. Die meisten Logs kamen aus dem Distrikt Hessen (F) mit 35 Logs, gefolgt von Distrikt Niedersachsen (H) mit 24 Logs und dem Distrikt Franken (B) mit 24 Logs. Alle weiteren Teilnehmer können ihr Log noch bis zum Einsendeschluss am 13. April 2026 einreichen. Darüber berichtet der Contestmanager Michael Moog, DL3FCG.

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FunkWX - heute und morgen noch ruhig

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Der moderate solare Flux liegt aktuell bei rund 105 Einheiten. 15/12 m sind Richtung Süden DX-verdächtig (Südamerika, Afrika). 17/20 m sind die DX-"Arbeitspferde". 40 m wird ab abends zum globalen DX-Band, das 30-m-Band bleibt durchgehend geöffnet. 160/80 m versprechen bei ruhiger Geomagnetik (Kp 1-2) gute Bedingungen bei geringem Rauschen. Erst ab Freitag sind dann leichte Störungen durch koronale Löcher (G1-Sturm) vorhergesagt. Mehr Infos unter http://dk0wcy.de/magnetogram/.  

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Neues 10-m-Relais auf den Azoren

von darc.de | darc.de

Auf der Insel São Miguel, der größten Insel der Azoren, steht ein neuer 10-m-FM-Repeater für QSOs bereit. Dies ist der erste 10-Meter-Repeater für den Amateurfunkclub der Azoren, CU2ARA ( www.cu2ara.com ), der sein 50-jähriges Bestehen feiert. Der Repeater sendet mit 50 W auf 29,630 MHz und empfängt auf 29,530 MHz (also –100 kHz Shift). Das Relais wird mit einem CTCSS-Ton von 88,5 Hz bedient. Der Sender befindet sich im Zentrum der Insel, der Empfänger etwa 20 km entfernt auf der Westseite. Beide liegen auf einer Höhe von 900 m. Die Standorte sind über 5-GHz-WLAN-Verbindungen miteinander verbunden. Laut Bruno, CS8ABG, bietet der Standort auch vielversprechende Möglichkeiten für weitere Anwendungen. Das Strahlungsdiagramm in Ost-West-Richtung der Dipole begünstigt die Ausbreitung zwischen Europa und Nordamerika. Darüber berichtet die Amateur Radio Newsline. (Symbolfoto: Landschaft Azoren, CQ DL Archiv)

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Pressemitteilungen

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Deutschland ist Funk-Weltmeister

von darc.de | DARC Pressemitteilungen

Deutschland ist Weltmeister! Was beim Fußball keine Selbstverständlichkeit ist, kann man bei den Funkamateuren mit einer gewissen Regelmäßigkeit verkünden: Bei der Kurzwellen-Weltmeisterschaft der Internationalen Funkamateur-Vereinigung IARU (International Amateur Radio Union) hat es das deutsche Team zum wiederholten Male geschafft, den Weltmeistertitel zu erlangen.

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5. FUNK.TAG – die Erlebnismesse nicht nur für Funker (Kopie)

von darc.de | DARC Pressemitteilungen

Am 15. April veranstaltet die DARC Verlag GmbH zusammen mit dem ideellen Träger DARC e.V. von 9 bis 16 Uhr den FUNK.TAG in den Hallen 1 und 2 auf dem Messegelände Kassel. „Es ist eine der wichtigsten Großveranstaltungen nicht nur für Funkamateure, Elektronikbegeisterte und Maker. Auch Jugendliche werden mit spannenden Aktionen und Exponaten angesprochen. So wird der FUNK.TAG zum Ausflugsziel für Familien und Schulklassen“, sagt der Vorsitzende Christian Entsfellner und fährt fort: „Unsere Erlebnismesse vereint Technik, Amateurfunk und Gemeinschaftserleben. An die Erfolge der ersten vier FUNK.TAGe vor der Pandemie wollen wir anknüpfen und erwarten wieder über 2.500 funkbegeisterte Technikfans in Kassel.“

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Mehr Prüfungen, mehr Rufzeichenzuteilungen

von darc.de | DARC Pressemitteilungen

Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Zahl der Teilnehmer am Amateurfunkdienst im Jahr 2023 nur unwesentlich verändert: Wie die Bundesnetzagentur jüngst veröffentlichte, gab es am 31.12.2023 insgesamt 60.736 an Personen gebundene Amateur-funkzulassungen, zum Jahresende 2022 waren es noch 405 mehr.

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Neuer Prüfungskatalog veröffentlicht

von darc.de | DARC Pressemitteilungen

Am 20. Dezember 2023 wurde der neue Fragenkatalog für Prüfungen zum Erwerb von Amateurfunkzeugnissen von der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen (BNetzA) in ihrem Amtsblatt 24 durch die Mitteilung Nr. 256/2023 veröffentlicht.

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Ehrenamtlich für den Amateurfunk

von darc.de | DARC Pressemitteilungen

Es ist eine stattliche Zahl: Genau 4755 Funkamateure sind derzeit im DARC e.V. ehrenamtlich für ihren Verein engagiert. Der Stichtag für diese Zahl ist der 5. Dezember, und er könnte nicht besser für eine solche Erhebung geeignet sein. Denn am 5. Dezember wird seit 1986 der von den Vereinten Nationen ins Leben gerufene Internationale Tag des Ehrenamts gefeiert.

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Kooperation zwischen VDE und DARC besiegelt

von darc.de | DARC Pressemitteilungen

Mit einem Memorandum of Understanding (MoU) haben der VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e. V. und der Deutsche Amateur-Radio-Club e. V. (DARC) eine breit aufgestellte Zusammenarbeit besiegelt. Im Rahmen der Mitgliederversammlung des DARC am 18. November in Baunatal unterzeichneten Dr. Martin Hieber, Chief Technology Officer (CTO) des VDE, und der DARC-Vorsitzende Christian Entsfellner die Kooperationsvereinbarung.

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