Guten Morgen

Herzlich willkommen bei OV A11!

Amateurfunk – das Tor zur Welt


Der Empfang von Aussendungen des Amateurfunkdienstes ist in Deutschland jedermann gestattet. Die aktive Teilnahme am Amateurfunkdienst, d.h. der Betrieb eines Senders, ist an eine Zulassung gebunden.

Das Amateurfunkzeugnis erwirbt man durch eine Prüfung bei der nationalen Fernmeldeverwaltung, in Deutschland der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen.

Damit unterscheidet sich der Amateurfunkdienst von diversen Funkanwendungen für Jedermann [CB-Funk], die ohne Prüfung genutzt werden dürfen.

Vy 73 es 55
Peter Adelmann, DG2GPA


Die nächsten Termine

Früh­schoppen

Datum 10. Mai 2020
Zeit 10:45–13:00 Uhr
Ort Landgasthaus Krone, Hauptstraße 28, 77799 Ortenberg
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Früh­schoppen

Datum 17. Mai 2020
Zeit 10:45–13:00 Uhr
Ort Landgasthaus Krone, Hauptstraße 28, 77799 Ortenberg
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Früh­schoppen

Datum 24. Mai 2020
Zeit 10:45–13:00 Uhr
Ort Landgasthaus Krone, Hauptstraße 28, 77799 Ortenberg
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Meldungen des DARC

Für Details und zum "Weiterlesen" müssen Sie sich auf der Homepage des DARC e.V. einloggen.

WAE-DX-Contest (RTTY) & EU-RTTY-Diplom / Trophy

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An diesem Wochenende (9./10. November) läuft der WAEDC in RTTY. Eine gute Gelegenheit, Punkte für das EU-RTTY-Diplom oder sogar für die Trophy zu sammeln und über das DCL zu beantragen. 73 und viel Erfolg! Ric, DL2VFR

Mehr als 25 EU-RTTY-Trophies verliehen

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Hin und wieder erhalten Diplombearbeiter auch mal eine Rückmeldung vom Antragsteller. Über diese hier hat sich der EU-RTTY-Diplommanager OM Martin, DL1DCT besonders gefreut. OM Horst, DL4FAP schrieb: " Ich bedanke mich herzlich für die von Dir sehr gut verpackte "Europa RTTY Trophy" , die ich heute unbeschadet erhalten habe. Ein weiteres schönes Schmuckstück für mein Shack, dass sofort einen Ehrenplatz erhalten hat. Toll für mich, dass es zufällig die Nummer 25 wurde." Herzlichen Glückwunsch!   Die Diplombedingungen für die EU-RTTY-Trophy und für viele andere Diplome des Referats DX finden Sie hier:https://www.darc.de/der-club/referate/dx/diplome-des-darc-referates-dx/  Über 90% aller Diplomanträge werden inzwischen über das DARC-Community-Logbook gestellt. Dieses erreicht man über https://dcl.darc.de       

WRC19 – Die erste Woche

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In der ersten Woche der Weltfunkkonferenz WRC19 in Sharm El-Sheikh kam es bereits zu einigen vorläufigen Entscheidungen zu Themen, die auch für den Amateurfunkdienst von Bedeutung sind. Seit der letzten WRC im Jahre 2015 tagten die regionalen Zusammenschlüsse der Fernmelde-Verwaltungen und bei der ITU in Genf, um den Konferenzdelegationen mittels Studienergebnissen und zusammenfassenden Berichten eine Grundlage für ihre Entscheidungen auf dieser Konferenz zu geben. 47 GHzDas Frequenzband 47,0 bis 47,2 GHz ist seit der WARC 1979 exklusiv dem Amateurfunkdienst zugewiesen. Es gab Bestrebungen, auch dieses Band für Breitbandanwendungen im Rahmen des Mobilfunks zu verwenden (IMT, International Mobile Telecommunications). Außerdem hatte man Bedenken, dass dafür auf der WRC19 ein entsprechender Vorschlag gemacht wird. Die von der IARU koordinierten Anstrengungen führten dazu, dass nun die Entscheidung „no change“ (keine Änderung der ITU Radio Regulations in diesem Frequenzband) erreicht wurde. Wenn man sich daran erinnert, wie schwierig Anfang der 1950er Jahre für Funkamateure ein Betrieb im 70-cm-Band war, dass kaum geeignete Bauelemente usw. verfügbar waren und später dann trotzdem viele verschiedene Experimente und Anwendungen möglich wurden, so kann man dies sicherlich in Zukunft auch für das 47-GHz-Band erwarten und deshalb diese Entscheidung begrüßen. WPT (Wireless Power Transfer) – drahtlose EnergieübertragungEs wurde entschieden, dass für die drahtlose Übertragung von elektrischer Energie zu Kraftfahrzeugen keine Frequenzzuweisung oder andere Änderungen der ITU Radio Regulations durchgeführt werden. Es wird aber noch viel Arbeit innerhalb der ITU und in anderen Organisationen nötig sein, wenn der Schutz aller Funkdienste, also einschließlich des Amateurfunkdienstes, gegen Störungen durch diese Ladevorrichtungen erreicht werden soll. Auch hier müssen die Amateurfunkverbände versuchen, durch Entsendung von Vertretern weiter Einfluss zu nehmen. 50 MHz –zunächst viel versprechend, dann wieder schwierigDie Prüfung einer 50-MHz-Zuweisung in Region 1 zur Harmonisierung der Zuweisungen in den drei ITU-Regionen war Gegenstand lebhafter Debatten in einer Unterarbeitsgruppe unter Vorsitz von Dale Hughes, einem Mitglied der australischen Delegation, der bisher schon bei der ITU in Genf die Sitzungen zu diesem Thema leitete. Die vier regionalen Zusammenschlüsse innerhalb der Region 1 (europäische, afrikanische, arabische und ehemals sowjetische Länder) brachten zur Konferenz voneinander erheblich abweichende Vorschläge ein. Diese reichten von 50…54 MHz mit primärer Zuweisung, 2 MHz primär, 2 MHz teils primär/teils sekundär und sogar gar keine Zuweisung, also „no change“. Nachdem sich bis zur 5. Sitzung der Sub Working Group alle Argumente quasi „im Kreis drehten“, verordnete der Chairman auf Anregung des Vertreters der französischen Verwaltung, der auch arabisch spricht, eine 10-minütige Unterbrechung, um den Hauptkontrahenten die Gelegenheit zu geben, sich informell zu einigen. Die vorgetragenen gegensätzlichen Interessen wurden präsentiert von einer Gruppe um Ägypten (Gastgeberland!) mit „no change“ auf der einen Seite und afrikanischen Ländern sowie einigen Golfstaaten auf der anderen Seite (mit Ziel 4 MHz primär). Das Ergebnis nach diesen zehn Minuten war vielversprechend. Die Gruppe um Ägypten entschloss sich als Zeichen des guten Willens einen Kompromiss zu finden und dazu als Basis für weitere Überlegungen dem Vorschlag der CEPT zu folgen: Dieser sieht vor, dass in die Zuweisungstabelle in Artikel 5 der ITU Radio Regulations für den Amateurfunkdienst das Band 50…52 MHz mit sekundärem Status eingetragen wird. Alle weitergehenden Anforderungen an Spektrum und Stat