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Amateurfunk – das Tor zur Welt


Der Empfang von Aussendungen des Amateurfunkdienstes ist in Deutschland jedermann gestattet. Die aktive Teilnahme am Amateurfunkdienst, d.h. der Betrieb eines Senders, ist an eine Zulassung gebunden.

Das Amateurfunkzeugnis erwirbt man durch eine Prüfung bei der nationalen Fernmeldeverwaltung, in Deutschland der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen.

Damit unterscheidet sich der Amateurfunkdienst von diversen Funkanwendungen für Jedermann [CB-Funk], die ohne Prüfung genutzt werden dürfen.

Vy 73 es 55
Peter Adelmann, DG2GPA


Die nächsten Termine

Früh­schoppen

Datum 12. Juli 2020
Zeit 10:45–13:00 Uhr
Ort Landgasthaus Krone, Hauptstraße 28, 77799 Ortenberg
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Früh­schoppen

Datum 19. Juli 2020
Zeit 10:45–13:00 Uhr
Ort Landgasthaus Krone, Hauptstraße 28, 77799 Ortenberg
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Früh­schoppen

Datum 26. Juli 2020
Zeit 10:45–13:00 Uhr
Ort Landgasthaus Krone, Hauptstraße 28, 77799 Ortenberg
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Meldungen des DARC

Für Details und zum "Weiterlesen" müssen Sie sich auf der Homepage des DARC e.V. einloggen.

Leuchtturm und Feuerschiffwochenende am 17./18. August

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Am 17. und 18. August werden wieder zahlreiche Leuchttürme und Feuerschiffe aktiviert. Dies geschieht innerhalb des „International Lighthouse and Lightship Weekend“, kurz ILLW, das traditionell jedes Jahr auf den Bändern stattfindet. Zur Organisation dient die Webseite illw.net. Mit Stand 9. August haben sich bereits 363 Standorte in der Datenbank unter illw.net/index.php/entrants-list-2019 angemeldet. In der Liste finden sich Leuchtfeuerstandorte in zahlreichen DXCC-Ländern, darunter Chile, Kuba oder auch Malaysia. Umfangreiche Informationen zum Event kann man auf der ILLW-Webseite nachlesen.

Amateurfunk auf der Internationale Raumstation (ISS)

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Die Internationale Raumstation ISS bekommt voraussichtlich dieses Jahr neue Amateurfunk-Ausrüstung bestehend aus einem JVC Kenwood D-710GA Funkgerät (VHF/UHF) und einer Mehrfach-Spannungsversorgung, die von AMSAT entwickelt wurde und sowohl 120 V als auch 28 V liefert. Das System (kurz auch IORS = Interoperable Radio System genannt) hat nun eine zwei Wochen andauernde Testphase zur elektromagnetischen Interferenz (EMI) und Elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) erfolgreich bestanden. In dieser Zeit waren alle Leistungs-, Spannungs- und Frequenz-Kombinationen auf dem Prüfstand im Johnson Space Center der Weltraumbehörde NASA. Damit ist sichergestellt, dass keine Interferenzen vom Funksystem ausgehen. Mit dem Bestehen der Testreihe ist ein Meilenstein erreicht. Nun beginnen die Vorbereitungen für das noch ausstehende Sicherheitszertifikat. Ende des Jahres 2019 wird die neue Ausrüstung voraussichtlich zur Internationalen Raumstation verbracht. Die Amateurfunkstation auf der ISS wird u.a. für Schulkontakte und SSTV-Übertragungen verwendet, sie dient aber auch als Sicherheit für den Fall, dass die reguläre Kommunikation ausfallen sollte. Im Moment nutzen die Astronauten hierfür ein Kenwood TM-D710 Transceiver (2 m/70 cm), der im Swesda-Modul der Station untergebracht ist. Der nächste Schulkontakt ist für Donnerstag, 15. August 2019, 11.17 Uhr MESZ, geplant. Dann beantwortet der italienische Astronaut Luca Parmitano, KF5KDP, die Fragen des Loreto College in Adelaide, Süd-Australien, in englischer Sprache. Der Kontakt kommt über die Station von IK1SLD in Nord-Italien zustande und ist deshalb in Teilen Europas auf 145,800 MHz hörbar. Frequenzen, Empfangsmodalitäten, Rufzeichen der ISS sowie SSTV-Bilder mit Audio-Dateien und die Schulkontakte des deutschen ESA-Astronauten Alexander Gerst als MP3 zum Nachhören gibt es auf der Webseite http://www.Afug-Info.de/ISS/.

ARRL stellt Videomitschnitte von der Hamvention online

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Der US-amerikanische Amateurfunkverband ARRL hat auf seinem YouTube-Kanal Mitschnitte von der diesjährigen US-Amateurfunkmesse Hamvention veröffentlicht. Unter anderem gibt ARRL-Präsident Rick Roderick, K5UR, einen Überblick über die Aktivitäten der ARRL. In dem Video fordert er die ARRL-Mitglieder auf, Hilfestellung bei der Anwerbung jüngerer Interessenten für den Amateurfunkdienst zu geben. Bud Hippisley, Direktor der ARRL-Roanoke-Division, W2RU, Vorsitzender der ARRL-Arbeitsgruppe zur Verbesserung des öffentlichen Dienstes, erörtert die laufenden Bemühungen zur Verbesserung des ARES-Programms und andere Fragen im Zusammenhang mit der Notfallkommunikation. Die Referenten des ARRL Teachers Institute, Tommy Gober, N5DUX, und Larry Kendall, K6NDL, bieten Strategien und Ratschläge für die Einbindung von Amateurfunkgeräten in den Unterricht. Interessenten finden die Videos (in englischer Sprache) diese unter dem Link https://www.youtube.com/user/ARRLHQ/videos. Darüber berichtet die ARRL auf ihrer Webseite.