Guten Nachmittag

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Amateurfunk – das Tor zur Welt


Der Empfang von Aussendungen des Amateurfunkdienstes ist in Deutschland jedermann gestattet. Die aktive Teilnahme am Amateurfunkdienst, d.h. der Betrieb eines Senders, ist an eine Zulassung gebunden.

Das Amateurfunkzeugnis erwirbt man durch eine Prüfung bei der nationalen Fernmeldeverwaltung, in Deutschland der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen.

Damit unterscheidet sich der Amateurfunkdienst von diversen Funkanwendungen für Jedermann [CB-Funk], die ohne Prüfung genutzt werden dürfen.

Vy 73 es 55
Peter Adelmann, DG2GPA


Die nächsten Termine

Früh­schoppen

Datum 28. Februar 2021
Zeit 10:45–13:00 Uhr
Ort Landgasthaus Krone, Hauptstraße 28, 77799 Ortenberg
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Früh­schoppen

Datum 07. März 2021
Zeit 10:45–13:00 Uhr
Ort Landgasthaus Krone, Hauptstraße 28, 77799 Ortenberg
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Früh­schoppen

Datum 14. März 2021
Zeit 10:45–13:00 Uhr
Ort Landgasthaus Krone, Hauptstraße 28, 77799 Ortenberg
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Meldungen des DARC

Für Details und zum "Weiterlesen" müssen Sie sich auf der Homepage des DARC e.V. einloggen.

YOTA Subregional Camp in Belgrad, Serbien

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Nach vier erfolgreichen serbischen nationalen YOTA-Camps hat der serbische Mitgliedsverband (SRS) in der IARU beschlossen, das erste YOTA-Subregional-Camp auf dem Balkan zu veranstalten. Es wird vom 3. bis 6. April in der Nähe von Belgrad, der Hauptstadt Serbiens, stattfinden. Alle Jugendlichen des Balkans sind eingeladen, an dieser Veranstaltung teilzunehmen und ein lustiges Wochenende voller Aktivitäten rund um das gemeinsame Hobby zu erleben. Auch wird es ein großes Zusammentreffen von neuen Leuten mit den gleichen Interessen geben. Da der Balkan relativ groß ist, sollen bevorzugt Jugendliche aus diesem Einzugsbereich am Camp teilnehmen. Allerdings werden einige Plätze für Teilnehmer aus anderen Mitgliedsverbänden der IARU bereitstehen. Weitere „Facts“ in Kurzform: WER? Am Amateurfunk Interessierte im Alter von 15 bis 25 Jahren, auch Neueinsteiger sind herzlich willkommen. Einzige Bedingung ist die Mitgliedschaft in einem IARU-Mitgliedsverband (z.B. der DARC) WO? Die Veranstaltung findet im Deliblato Sands in der Nähe vom serbischen Pančevo bzw. Belgrad, statt. Dort gibt es einen Jugendlagerkomplex mit allen erforderlichen Einrichtungen (Schlafräume, Platz für Aktivitäten etc.). AKTIVITÄTEN? Im Moment findet die Feinplanung der Aktivitäten statt. Es werden Workshops zu verschiedensten Amateurfunk-Themen stattfinden. Ziel soll es sein, einerseits Neueinsteiger an das Hobby heranzuführen, andererseits ebenfalls erfahrenere Jugendliche zu fördern. Zudem wird die Tradition des Interkulturellen abends natürlich nicht vergessen. Zudem werden mindestens zwei Funkstationen zur Verfügung stehen, mit die Kurzwelle, sowie V-/UHF abgedeckt wird. KOSTEN? Der größte Teil der Veranstaltung wird von der IARU-R1 und von nationalen SRS-Fonds finanziert. Alle Teilnehmer werden um eine symbolische Teilnahmegebühr von 20 € gebeten. Die Anreise sollte von den Teilnehmern selbst organisiert werden. Die Unterkunft, drei Mahlzeiten am Tag, sowie alle Aktivitäten sind damit abgedeckt. ANMELDUNG? Da nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen verfügbar ist, sollte man sich so schnell wie möglich unter https://forms.gle/AfU1qfNQRz8DXMVe6 bewerben. Die Anmeldung ist noch bis einschließlich 10.02.2020 geöffnet. Aufkommende Fragen beantwortet das YOTA-Team Deutschland per Mail unter ham-yota(at)darc.de.

Medien berichten über DX-Weltrekord unterhalb 9 kHz

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Eine Gruppe von Funkamateuren aus Amberg in der Oberpfalz hat es geschafft, auf Ultra-Langwelle, einer Frequenz von nur 8 kHz, den Atlantik zu überbrücken. Gemeinhin geht man davon aus, dass auf so niedrigen Frequenzen kein Funkverkehr mehr möglich ist, wenigstens nicht mehr mit Amateurmitteln. Nicht so aber bei einer sehr speziellen Interessen-Gruppe, bestehend aus Markus, DF6NM; Tom, DK1IS, und Bernd, DF9RB. Die eingesetzte Technik und Decodier-Methoden sind ebenso bizarr wir ungewöhnlich, dass ein Fernsehteam des Bayerischen Rundfunks hierüber eigens einen sechsminütigen Beitrag gedreht hat. Dieser wird ausgestrahlt im Dritten Bayerischen Fernsehprogramm (BR-Fernsehen) am 17. Februar in der Sendung „Heimat der Rekorde“. Vorab veröffentlicht wurde der Bericht über das Funken auf Ultra-Langwelle in der ARD Mediathek: https://www.ardmediathek.de/ard/player/Y3JpZDovL2JyLmRlL3ZpZGVvLzJlYWUzYWMxLWVhZDAtNDI2Ni05YjY2LWQ1NWQ1MDE3ODk5Ng/?fbclid=IwAR1SCzy2H_dqRGZwg1eEG60bDYAaIJvoKFI05cO0SgL1JGkD-uZlD2qJpA4. Auf der Münchner Amateurfunktagung am 29. Februar und 1. März wird es von den drei Autoren auch einen Vortrag geben, wo sie über Ihre Ultra-Langwellen-Experimente berichten und die eingesetzten Techniken erläutern. Darüber berichtet Rainer Englert, DF2NU.

Bundesnetzagentur sperrt 4,5 Millionen unsichere Produkte

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Im Jahr 2019 hat die Bundesnetzagentur 4,5 Millionen unsichere Produkte gesperrt. In der Online-Marktüberwachung hat die Bundesnetzagentur den Verkauf von rund 3,5 Millionen Produkten verboten. Diese Geräte können Funkstörungen bzw. elektromagnetische Unverträglichkeiten verursachen und dürfen in der EU nicht vertrieben werden. Weitere rund 600 000 Produkte hat die Behörde 2019 mit Vertriebsverboten oder Korrekturmaßnahmen bei Wirtschaftsakteuren in Deutschland belegt. Außerdem wurde die Einfuhr von knapp 400.000 nicht konformen Produkten nach Deutschland untersagt. Auch 2019 richteten sich die Ermittlungen der Bundesnetzagentur wieder auf einzelne Online-Händler, die hohe Stückzahlen im Internet anboten. So konnten Anbieter von so genannten Minispion-Detektoren – auch Wanzenfinder genannt – ermittelt werden. Die in millionenfacher Stückzahl angebotenen Geräte fielen vor allem durch formale Mängel, wie fehlender CE-Kennzeichnung oder fehlender deutscher Bedienungsanleitung auf. Geräte, die das CE-Kennzeichnen nicht tragen, sind nicht für den europäischen Markt vorgesehen und können ein Risiko für den Verbraucher darstellen. Unter den insgesamt 3,5 Millionen nicht konformen Geräten befanden sich unter anderem mehr als 600 000 Bluetooth-Lautsprecher, sowie fast 500 000 Störsender, deren Be- und Vertrieb in Europa nicht zulässig ist, weil durch den Einsatz Kommunikationsdienste (z.B. Mobilfunk oder GPS-Navigationsdienste) gestört und Notrufe verhindert werden können. Solche Geräte werden häufig illegal bei der Durchführung von Straftaten eingesetzt. Verbraucher bestellen immer mehr Produkte online direkt aus Drittstaaten. Daher arbeitet die Bundesnetzagentur intensiv mit dem Zoll zusammen. Der Zoll hat 2019 insgesamt 13 000 verdächtige Warensendungen an die Bundesnetzagentur gemeldet. In mehr als 90 % der Fälle erfolgte keine Freigabe der Produkte für den deutschen Markt. Insgesamt waren rund 400 000 Produkte betroffen. Die von der Bundesnetzagentur geprüfte Anzahl von Gerätetypen im deutschen Einzelhandel belief sich im Jahr 2019 auf über 5400. Die Behörde hat insgesamt 59 Vertriebsverbote und 721 Festsetzungsschreiben zur Behebung formaler Mängel für nicht konforme Produkte erlassen. Es waren rund 600.000 Produkte betroffen. (Quelle: Pressemitteilung der Bundesnetzagentur)