DARC e.V.

Der DARC e.V. ist der größte Verband von Funkamateuren in Deutschland und die drittgrößte Amateurfunkvereinigung weltweit. Mit über 34.000 Mitgliedern vertritt der DARC die Interessen der über 65.000 Funkamateure in ganz Deutschland und engagiert sich bei der Förderung des Amateurfunks auf allen Ebenen – auch international.

Weltweiter Funkverkehr

Der Deutsche Amateur-Radio-Club e. V. ist die unabhängige Vertretung der behördlich geprüften Funkamateure in Deutschland, die auf gesetzlicher Grundlage sowie durch Anbindung an internationale Verträge und Empfehlungen berechtigt sind, weltweit Funkverkehr zu betreiben.

Der DARC e. V. hat knapp 34.000 Mitglieder in Deutschland und gliedert sich organisatorisch in 24 regionale Distrikte mit über 1.000 Ortsverbänden. Die Verwaltung des DARC e. V. erfolgt zentral in der Geschäftsstelle des Deutschen Amateurfunkzentrums in Baunatal bei Kassel.

Serviceleistungen der Geschäftsstelle in Baunatal

Die Betreuung der Mitglieder und der Ortsverbände steht an erster Stelle bei den Aufgaben der Geschäftsstellenmitarbeiter. Des Weiteren zählen das Finanz- und Rechnungswesen des DARC e. V., die Koordinierung von Informationen, die weltweite Vermittlung von Funkbestätigungskarten (QSL-Karten) und die Herstellung der monatlichen Clubzeitschrift CQ DL zu den Haupttätigkeitsbereichen der Geschäftsstelle. Jährlich werden in Baunatal 4,5 Millionen QSL-Karten sortiert und vermittelt.

Amateurfunk in Ihrer Nähe

Der DARC e.V. ist bundesweit mit über 1000 Ortsverbänden lokal vertreten.


Nachrichten

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Update: Insgesamt 1.643 spannende Verbindungen mit Maus und Elefant

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"Spannende Verbindungen" im Amateurfunkzentrum Baunatal und an 27 weiteren Standorten in Deutschland gab es am 3. Oktober beim DARC für viele Besucher. Der Aktionstag "Türen auf mit der Maus" des WDR hatte für die Funkamateure genau das passende Motto gewählt. Neben einem Pileup auf den Bändern, genau 1.643 Rufzeichen kamen ins Log, gab es Elektronik-Bausätze zum Löten und reichlich Informationen über die spannendste aller Verbindungen - über Funk! Im Amateurfunkzentrum wurde zuerst über die Faszination Amateurfunk informiert, dann wurde gefunkt und anschließend durften die Kinder ihre Karten selbst in der QSL-Sortieranlage vermitteln. Zu den Höhepunkten des Tages zählte der Kontakt mit DPØGVN. Ein herzliches Dankeschön geht an das Team: DL1FLO, DL9MJ, DL1ZAX, DD9NT, DL3AH, DG2RON, DK3ZL und die Besucher DC3SB und DL1BEN sowie unseren Kontakt in der Antarktis DM2KX. Die MausLive u.a. aus dem AFZ gab es am 3. Oktober ab 19:04 Uhr auf WDR5 und im Digitalradio Die Maus unter www.wdrmaus.de

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Das Funkwetter vom 5. Oktober 2022

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Die Sonnenaktivität ist erhöht, es gab in den letzten 24 Stunden einen M1.6-Flare (04/1310 UT). Die Anzahl der sichtbaren Sonnenfleckenregionen beträgt sieben. Die Geschwindigkeit des Sonnenwindes ist angehoben, die Geomagnetik ruhig bis moderat. Die weiteren Aussichten: Der Einfluss schneller Sonnenwinde auf unser Funkwetter bleibt bestehen. Die kommenden Tage wird es wieder unruhiger. ZCZC 050445UT OCT22 QAM SFI152 SN153 KIEL A23 K(3H)2 SWS527 BZ-4 BT4 HPI41 DCX-26 NOAA24H FORECAST M-LAT(K)33222223 ➡️ MUF3000 MAX 24-28(D) MIN 9-11(N) DATA BY DK0WCY SWPC/NOAA SANSA FWBST-EU/DF5JL NNNN - Erläuterungen unter Funkwetter (PDF). 

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Der Sputnik-Schock

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Am 4. Oktober 1957 startete der sowjetische SPUTNIK 1 - der erste künstliche Satellit. Passender konnte sein Name kaum sein, denn "Sputnik" bedeutet übersetzt Weggefährte oder Trabant. Sputnik 1 war eine Aluminiumkugel mit einem Durchmesser von knapp 60 Zentimeter. Auffällig waren zwei Antennenpaare, mit denen Signale auf 20,005 und 40,002 MHz gesendet wurden. Sputniks Piepsen versetze den US-Militärs einen enormen Schrecken. Bis 1957 waren sie davon ausgegangen, dass im Falle eines Dritten Weltkriegs sowjetische Atomraketen die USA nicht erreichen konnten. Sputnik machte ihnen deutlich, dass sie die technischen Fähigkeiten der sowjetischen Ingenieure unterschätzt hatten.  Das Ereignis ging später als „Sputnikschock“ in die Geschichte ein. Sputnik 1 selbst verglühte nach nur 92 Tagen Erdumrundung in der Erdatmosphäre. (Photo Credit: NASA, gemeinfrei) 

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CW-Einstieg im Ausbildungscontest

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Das Contestreferat möchte den Einstieg in CW unterstützen. Im Ausbildungscontest am 15. Oktober findet CW nun eine besondere Würdigung. CW-QSOs bringen Extra-Punkte und Multiplikatoren. Zudem wird langsames CW-Tempo durch einige Unterstützer geboten. So kann das erste CW-QSO leichter gelingen. Zur Vorbereitung gibt es am 11.10. um 20 Uhr bei treff.darc.de (https://treff.darc.de/d/#/teilnehmer/q7bR47Wj) ein Seminar zum Thema Contest-Einstieg, das sich diesmal besonders dem Ausbildungscontest und dem CW-Einstieg widmet. Wer CW im Ausbildungscontest unterstützen möchte findet weitere Informationen auf der Webseite: www.darc.de

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Das Funkwetter vom 4. Oktober 2022

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Die Sonnenaktivität ist erhöht, es gab in den letzten 24 Stunden mehrere M-Flares. Die Anzahl der sichtbaren Sonnenfleckenregionen beträgt sieben. Die Geschwindigkeit des Sonnenwindes ist angehoben, die Geomagnetik überwiegend moderat bis aktiv. Die weiteren Aussichten: Die Ankunft weiterer CMEs ist unsicher, der Einfluss schneller Sonnenwinde bleibt bestehen mit abnehmender Tendenz. ZCZC 040415UT OCT22 QAM SFI155 SN144 KIEL A27 K(3H)3 SWS544 BZ-6 BT7 HPI35 DCX-17 NOAA24H FORECAST M-LAT(K)44333444 ➡️ MUF3000 MAX 24-28(D) MIN 7-9(N) DATA BY DK0WCY SWPC/NOAA SANSA FWBST-EU/DF5JL NNNN - Erläuterungen unter Funkwetter (PDF). 

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Das Funkwetter vom 3. Oktober 2022

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Die Sonnenaktivität ist erhöht, es gab in den letzten 24 Stunden zwei M-Flares sowie einen X1.0-Flare (02/2020 UT). Die Anzahl der sichtbaren Sonnenfleckenregionen beträgt acht. Die Geschwindigkeit des Sonnenwindes ist angehoben, die Geomagnetik wechselhaft. Die weiteren Aussichten: Eine hohe Sonnenaktivität, schnelle Winde aus einem koronalen Loch und die Ankunft weiterer CMEs werden unser Funkwetter die kommenden zwei Tage störend beeinflussen. ZCZC 030615UT OCT22 QAM SFI154 SN102 KIEL A19 K(3H)3 SWS515 BZ-1 BT7 HPI43 DCX-38 NOAA24H FORECAST M-LAT(K)33223455 ↕️ MUF3000 MAX 21-28(D) MIN 7-9(N) DATA BY DK0WCY SWPC/NOAA SANSA FWBST-EU/DF5JL NNNN - Erläuterungen unter Funkwetter (PDF). 

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Das Funkwetter für den 1./2. Oktober 2022

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Die Sonnenaktivität ist leicht erhöht, es gab in den letzten 24 Stunden einige C-Flares sowie zwei M-Flares (2.99 30/1622 UT). Die Anzahl der sichtbaren Sonnenfleckenregionen beträgt sieben. Die Geschwindigkeit des Sonnenwindes ist leicht angehoben, die Geomagnetik überwiegend ruhig. Die weiteren Aussichten: Für den heutigen Samstag rechnen Weltraumwetter-Beobachter mit Ankunft eines CME der Filamenteruption vom 28.9. - die zunächst ruhige geomag. Aktivität dürfte dann auf Sturmniveau ansteigen und die Ausbreitungsbedingungen bis Anfang der Woche spürbar beeinträchtigen. ZCZC 010655UT OCT22 QAM SFI137 SN74 KIEL A14 K(3H)1 SWS406 BZ-1 BT6 HPI19 DCX-7 NOAA48H FORECAST M-LAT(K)5543345543334454 ↕ MUF3000 MAX 21-25(D) MIN 9-11(N) DATA BY DK0WCY SWPC/NOAA SANSA FWBST-EU/DF5JL NNNN - Erläuterungen unter Funkwetter (PDF). 

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Samantha Cristoforetti, IZ0UDF, übernimmt ISS-Kommando

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Die europäische Astronautin Samantha Cristoforetti, IZ0UDF, hat als erste Europäerin das Kommando über die Internationale Raumstation ISS übernommen. Als erste Frau hatte 2007 die US-Amerikanerin Peggy Whitson das ISS-Kommando inne. Cristoforettis Mission dauert noch bis Oktober. Das Kommando hat sie von dem russischen Kosmonauten Oleg Artemjew übernommen, der sich mit zwei Kollegen auf den Heimweg zur Erde gemacht hat. Bereits 2014 und 2015 war die ESA-Astronautin auf einer ISS-Mission unterwegs und stellte dabei mit knapp 200 Tagen einen neuen Rekord für die längste einzelne Weltraummission einer Frau auf.

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ARRL-Mitglied Doreen Bogdan-Martin, KD2JTX, zur Generalsekretärin der ITU gewählt

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Am 29. September wählten die Mitgliedsstaaten der International Telecommunication Union (ITU) auf ihrer Vollversammlung in Bukarest Doreen Bogdan-Martin, KD2JTX, zu ihrer Chefin. Damit besetzt zum ersten Mal in der Geschichte der ITU eine Frau diese Position. KD2JTX ist Mitglied der American Radio Relay League (ARRL) und wurde mit großer Mehrheit der Stimmen gewählt. Seit mehr als 20 Jahren engagiert sich die US-Amerikanerin für die Fernmeldeunion. In ihrer Rede vor der Versammlung betonte sie die Wichtigkeit der Konnektivität für die Gesellschaft und den hohen Stellenwert der digitalen Technologien, die es nun zu nutzen gilt.   Weitere Informationen unter www.itu.int Auf YouTube hat KD2JTX ihr Statement "A Trusted, Connected Digital Future for All" unter www.youtube.com veröffentlicht.   Foto: Doreen Bogdan-Martin, KD2JTX; ©ITU/Rowan Farrell

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