Guten Abend

Herzlich willkommen bei OV A11!

Lbr OM + XYL,

bei einer Freittagsrunde wurde eine XYL-Runde in´s Leben gerufen. Für unsere lizenzierten XYL´s gibt es die Möglichkeit zu einer "Plauderrunde". Jeweils am Freitag ab 19.30 Uhr auf 145.500 MHz!

Die bestehende Runde findet im Anschluss daran statt.

Seit Freitag, 27.03. treffen wir uns wieder regelmäßig zu virtuellen OV-Abenden!

Unser Sked (hoffentlich erinnert sich noch jeder an diese Abkürzung... hi!?) ist Freitags ab 20.00 Uhr auf unserer Ortsfrequenz 145.500 MHz. Also sucht eure Handfunke und ladet den Akku rechtzeitig oder macht euren Transceiver flott.

Da ein Wiedersehen am OV-Abend weiterhin nicht möglich ist, werden wir unsere OV-Funkrunde auf 145.500 MHz (Start) und /oder 433.525 MHz jeweils am Freitag ab 20.00 Uhr bis auf weiteres beibehalten.

Bleibt gesund!

Vy 73
Peter Adelmann, DG2GPA


Amateurfunk – das Tor zur Welt

Der Empfang von Aussendungen des Amateurfunkdienstes ist in Deutschland jedermann gestattet. Die aktive Teilnahme am Amateurfunkdienst, d.h. der Betrieb eines Senders, ist an eine Zulassung gebunden.

Das Amateurfunkzeugnis erwirbt man durch eine Prüfung bei der nationalen Fernmeldeverwaltung, in Deutschland der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen.

Damit unterscheidet sich der Amateurfunkdienst von diversen Funkanwendungen für Jedermann [CB-Funk], die ohne Prüfung genutzt werden dürfen.

Als am 10. September 1950 in Bad Homburg der Deutsche Amateur-Radio-Club e.V. in seiner jetzigen Form, mit Distrikten und Ortsverbänden, gegründet wurde, waren es ca. 3600 Mitglieder, davon ca. 500 registrierte Kurzwellenhörer. Ziel war unter anderem, die durch das Amateurfunkgesetz erhaltene Freiheit gegenüber den Behörden zu wahren. Daraus entwickelte sich der heutige DARC e.V. mit seinen 34 000 Mitgliedern


Die nächsten Termine

Weihnachtstreff A11

Datum 04. Dezember 2020
Infos

Termin ist noch nicht 100%ig sicher; Alternativtermin: 11.12.2020

Weihnachtstreff A11

Datum 11. Dezember 2020
Infos

Termin ist noch nicht 100%ig sicher; Alternativtermin: 11.12.2020

Meldungen des DARC

Für Details und zum "Weiterlesen" müssen Sie sich auf der Homepage des DARC e.V. einloggen.

Mitglieder treffen den Vorstand online…

von | darc.de

Zu einem virtuellen Treffen lädt der DARC-Vorstand seine Mitglieder am Samstag, 21. November, in der Zeit von 13 bis 15 Uhr, im Internet auf die Plattform YouTube ein. Mitglieder können dem Mitglieder-Treff über einen Link folgen, der zum Zeitpunkt der Veranstaltung aktiviert wird. Fragen an den Vorstand können bereits jetzt per E-Mail an vorstand@darc.de gesendet werden. Auch während der Veranstaltung können Fragen gestellt werden, die über das Online-Portal Slido für alle ersichtlich sind. Dort können die Mitglieder selbst Fragen formulieren und über gestellte Fragen abstimmen, die der Vorstand der Gewichtung nach beantworten wird. Ab 11 Uhr wird der Link für das Frageportal online gestellt. Der Vorsitzende Christian Entsfellner, DL3MBG, die Vorstandsmitglieder Werner Bauer, DJ2ET, Ernst Steinhauser, DL3GBE, Ronny Jerke, DG2RON, und der Sprecher des Amateurrates Heinz Mölleken, DL3AH, werden diese Gelegenheit nutzen, um Informationen aus ihrem Tätigkeitsbereich zu geben und zu den Fragen Stellung zu nehmen. Das Gremium möchte mit diesem Angebot die Nähe zu seinen Mitgliedern suchen und direkten Kontakt aufnehmen. Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es unter: https://www.darc.de/nachrichten/veranstaltungen/#c54258

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Arecibo-Radiotelesop ist schwer beschädigt und wird abgerissen…

von | darc.de

Das weltberühmte Radioteleskop Arecibo [1] auf der Insel Puerto Rico ist schwer beschädigt und wird abgerissen. Bei dem Teleskop handelt es sich um einen Spiegel mit 305 m Durchmesser, der in eine entsprechende Senke aus Hügeln eingelassen ist. Arecibo diente 53 Jahre lang, von 1963 bis 2016 als das größte Radioteleskop der Welt, wenn auch verbunden mit dem baubedingten Nachteil, dass es nicht beliebig in eine Richtung gedreht werden kann. Die Aussichtung hängt durch die baulich fixe Position folglich mit der Erdrotation zusammen. Arecibo erlitt in den vergangenen Jahren mehrere Schäden, die durch Hurrikans und Erdbeben entstanden waren. Im August brach ein Stabilisierungsseil aus einer Verankerung, fiel auf den Spiegel und erzeugte einen 30 m langen Riss. Da die Finanzierung in den vergangenen Jahren ohnehin unsicher war, hat man sich nun dazu entschlossen keinerlei Reparaturen mehr vorzunehmen und das Projekt aufzugeben. Im Jahr 2010 machte Arecibo in Sachen Amateurfunk auf sich aufmerksam. Vom 16. bis 18. April 2010 unternahm Joe Taylor, K1JT, EME-Verbindungen mit der Anlage. Die technischen Daten für die QSOs waren traumhaft: 400 W, 60 dBi Gewinn, 244 MW ERP auf 432,045 MHz – das brachte ihm 240 Verbindungen ins Log. Joe beschrieb die „Wand der Anrufer“ über den Mond als „unglaublich“, denn auch eher EME-untypische Stationen aus 57 DXCC-Ländern kamen dank dieser „Big Gun“ ins Log. Der Deutschland-Rundspruch Nr. 16/2010 berichtet damals entsprechend. Arecibo hat in technischer Hinsicht immerhin einen würdigen Nachfolger. Das „Five-hundred Meter Aperture Spherical Radio Telescope“ – oder kurz FAST – in China [2]. Der Hauptspiegel hat hier einen Durchmesser von 520 m und ist ebenfalls entsprechend im Gelände feststehend eingelassen. Es geht aber noch größer. Das RATAN 600 ist ein Radioteleskop mit einem Durchmesser von 576 m. Hier handelt es sich um eine russische Anlage im nördlichen Kaukasus. Baulich verwendet man hier jedoch keinen vollen Spiegel, sondern 895 im Kreis angeordnete reflektierende Platten [3], welche die Funkwellen auf einen Kegelförmigen Subreflektor konzentrieren. Links: [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Arecibo-Observatorium [2] https://de.wikipedia.org/wiki/FAST_(Radioteleskop) [3] https://de.wikipedia.org/wiki/RATAN_600 (Foto: ARRL)

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Eingeschränkte Erreichbarkeit der Bandwacht…

von | darc.de

Wie erst gestern bekannt wurde, ist die Bandwacht des DARC aufgrund eines technischen Problems seit 1. November nicht erreichbar. Alle eingegangenen Meldungen haben die Bandwacht leider nicht erreicht. Es ist zwischenzeitlich gelungen, das Webformular wieder funktionstüchtig zu machen – bitte übergangsweise nur dieses für Meldungen verwenden. Bitte wichtige Meldungen, die zwischen dem 1. und 19. November abgesandt wurden, noch mal über das Webformular der Bandwacht zustellen. Wir bemühen uns um die Behebung des Fehlers und bitten um Verständnis. Daniel Möller, DL3RTL, Leiter der Bandwacht

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Links / aktuelle Empfehlungen