Guten Morgen

Herzlich willkommen bei OV A11!

Amateurfunk – das Tor zur Welt


Der Empfang von Aussendungen des Amateurfunkdienstes ist in Deutschland jedermann gestattet. Die aktive Teilnahme am Amateurfunkdienst, d.h. der Betrieb eines Senders, ist an eine Zulassung gebunden.

Das Amateurfunkzeugnis erwirbt man durch eine Prüfung bei der nationalen Fernmeldeverwaltung, in Deutschland der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen.

Damit unterscheidet sich der Amateurfunkdienst von diversen Funkanwendungen für Jedermann [CB-Funk], die ohne Prüfung genutzt werden dürfen.

Vy 73 es 55
Peter Adelmann, DG2GPA


Die nächsten Termine

Früh­schoppen

Datum 24. November 2019
Zeit 10:45–13:00 Uhr
Ort Landgasthaus Krone, Hauptstraße 28, 77799 Ortenberg
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Früh­schoppen

Datum 01. Dezember 2019
Zeit 10:45–13:00 Uhr
Ort Landgasthaus Krone, Hauptstraße 28, 77799 Ortenberg
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Weihnachtstreff A11 + Z26

Datum 06. Dezember 2019
Anlagen
Infos

Weitere Informationen hierzu kommen zu gegebener Zeit ;-)

Meldungen des DARC

Für Details und zum "Weiterlesen" müssen Sie sich auf der Homepage des DARC e.V. einloggen.

VERON ruft zu Ausbreitungsexperiment auf 2 m auf

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Der niederländische IARU-Amateurfunkverband VERON ruft zu einem Ausbreitungsexperiment auf dem 2-m-Band auf. „Machen Sie auf 2 m Betrieb in allen Modes, die Sie bevorzugen“, schreibt Eric-Jan Wösten, PAØERC, vom VERON HQ in einer E-Mail. „Es ist ausdrücklich kein Contest, aber ein Experiment, an dem so viele Funkamateure wie möglich teilnehmen sollen“, so PAØERC weiter. Die Auswertung der Aktivität soll über Clublog erfolgen, d.h. jeder Teilnehmer muss sein Log in die Datenbank von Clublog einspielen. Die Aktivität soll am 20. Juli von 17:00 bis 19:00 UTC stattfinden. Bitte beachten Sie auch den 2-m-Bandplan. Weitere Informationen in Niederländisch findet man über die Webseite https://www.veron.nl/nieuws/2-meter-propagatie-experiment. (Quelle: IARU-Mailingliste)

OV-Info Nr. 3 wurde verschickt

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Die OV-Info mit wichtigen Nachrichten für die Mitglieder wurde an die Vorsitzenden und die Kassierer der über 1000 DARC-Ortsverbände versandt. Neben wichtigen Information von der Postbank liefert die Ausgabe 3/19 eine Stellungnahme zur aktuellen 2-m-Band-Problematik. Ebenfalls enthalten sind ein kurzer Nachbericht zur 44. HAM RADIO sowie ein Hinweis auf eine Änderung in der Sonder-DOK-Vergabeordnung. Auf Wunsch unserer Mitglieder erscheint die OV-Info ab sofort auch als druckfreundliche Version. Interessierte Mitglieder können die OV-Info im geschützten Bereich im Internet unter: www.darc.de/nachrichten/information-fuer-ortsverbaende herunterladen. Neben der aktuellen Ausgabe finden Sie dort auch das Archiv der OV-Info mit interessanten Meldungen aus der Geschäftsstelle. Des Weiteren haben Mitglieder dort die Möglichkeit, die OV-Info zu abonnieren.    

Gemeinsamer 6-m-Band-Vorschlag der Verwaltungen der CEPT-Länder zur WRC-19

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Die europäischen Länder werden bei der WRC-19 im Oktober den gemeinsamen Vorschlag einbringen, den Bereich 50–52 MHz für den Amateurfunk in der Region 1 sekundär neu zuzuweisen. Einzelne Länder werden innerhalb dieser 2 MHz den Bereich 50–50,5 MHz primär dem Amateurfunk zuweisen. Wie die WRC-19 letztendlich abstimmt, ist noch offen. Die Chancen für eine Zustimmung dürften aber gut sein. Auf der letzten Sitzung der PTD-Gruppe (Project Team D) der CEPT, die vom 25. bis 27. Juni in der Schweiz stattfand, haben die anwesenden Delegierten ihre Zustimmung zu einem gemeinsamen europäischen Vorschlag (ECP, European Common Proposal) zum WRC-Tagesordnungspunkt 1.1 „50 MHz“ gegeben. Es wurde vereinbart, dass die CEPT mit dem Vorschlag einer sekundären Zuweisung des Frequenzbandes 50–52 MHz an den Amateurfunkdienst zur WRC-19 geht, wenn die CPG (Conference Preparatory Group) dem als nächsthöhere Instanz im August zustimmt. Bisher herrschte im PTD stets in etwa Gleichstand zwischen denjenigen Ländern, die nur eine sekundäre Zuweisung beabsichtigen, und denen, die zumindest eine teilweise primäre Zuweisung im Bereich 50–50,5 MHz möchten. Der nun gefundene Kompromiss sieht wie folgt aus: * In der ITU-Frequenztabelle (Artikel 5) wird der Amateurfunkdienst als sekundärer Funkdienst im Frequenzspektrum 50 - 52 MHz eingetragen. * Eine Fußnote legt fest, dass die anderen dort berechtigten Funkdienste nicht gestört werden dürfen. * Gleichfalls wird die zulässige Feldstärke festgelegt, die eine Amateur-Aussendung an der Grenze oder am Rande des TV-Versorgungsbereichs derjenigen Länder haben darf, die noch weiter im Frequenzband 47–68 MHz analoges Fernsehen ausstrahlen. * Eine weitere Fußnote enthält eine Liste der Länder, die dem Amateurfunkdienst einen primären Status im Frequenzbereich 50–50,5 MHz zuweisen. Deutschland wird sich nicht in diese Liste eintragen; 50–52 MHz wird für uns also weiterhin sekundär bleiben. Das Referat Frequenzmanagement des DARC steht jedoch im stetigen, konstruktiven Austausch mit dem primären deutschen Nutzer dieses VHF-Spektrums. So gab es neben den Vorbereitungstreffen zur WRC-19 auf nationaler und internationaler Ebene in den vergangenen Monaten mehrere Treffen mit dem Frequenzmanagement der Bundeswehr, auf denen die gemeinsamen Themen adressiert wurden. Es wurde vereinbart, nach der WRC-19 sämtliche Nutzungsparameter der neuen 50-MHz-Zuweisung gemeinsam zeitnah festzulegen. Diese sollten entsprechend den „Signalen“ gegenüber dem heutigen Stand sicher besser sein. Das für August terminierte CPG-Treffen in Ankara wird nun das gefundene Ergebnis „absegnen“, sodass die CEPT-Länder in der Frage der neuen 50-MHz-Zuweisung mit einer Stimme zur WRC-19 reisen. Es bleibt allerdings abzuwarten, wie sich Russland verhält; dessen Verwaltung möchte bei 50 MHz nämlich nur 200 kHz an den Amateurfunkdienst neu zuweisen. Einige der ehemaligen Staaten der Sowjet-Union, die im „Regional Commonwealth in the Field of Communications“ (RCC) zusammenarbeiten, könnten sich bei der WRC-19 der russischen Idee anschließen (Russland ist sowohl in CEPT und RCC vertreten). Unklar ist außerdem derzeit noch die Position der arabischen Gruppe ASMG, die seinerzeit auf der WRC-15 zusammen mit der CEPT den Vorschlag einer neuen 6-m-Band-Zuweisung eingebracht hatte. Schon deshalb dürfte sie nun bei der WRC-19 sicher nicht plötzlich dagegen sein. Außerdem verfügen einige Länder in Afrika bereits über eine primäre Zuweisung per Fußnote im Band 50–54 MHz, sodass erwartet wird, dass die afrikanische Gruppe (ATU) dem Vorhaben einer neuen Zuweisung zumindest wohlwollend gegenübersteht. A