Guten Abend

Herzlich willkommen bei OV A11!

Amateurfunk – das Tor zur Welt


Der Empfang von Aussendungen des Amateurfunkdienstes ist in Deutschland jedermann gestattet. Die aktive Teilnahme am Amateurfunkdienst, d.h. der Betrieb eines Senders, ist an eine Zulassung gebunden.

Das Amateurfunkzeugnis erwirbt man durch eine Prüfung bei der nationalen Fernmeldeverwaltung, in Deutschland der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen.

Damit unterscheidet sich der Amateurfunkdienst von diversen Funkanwendungen für Jedermann [CB-Funk], die ohne Prüfung genutzt werden dürfen.

Vy 73 es 55
Peter Adelmann, DG2GPA


Die nächsten Termine

Früh­schoppen

Datum 27. September 2020
Zeit 10:45–13:00 Uhr
Ort Landgasthaus Krone, Hauptstraße 28, 77799 Ortenberg
Auf Google Maps direkt anzeigen

Früh­schoppen

Datum 04. Oktober 2020
Zeit 10:45–13:00 Uhr
Ort Landgasthaus Krone, Hauptstraße 28, 77799 Ortenberg
Auf Google Maps direkt anzeigen

Früh­schoppen

Datum 11. Oktober 2020
Zeit 10:45–13:00 Uhr
Ort Landgasthaus Krone, Hauptstraße 28, 77799 Ortenberg
Auf Google Maps direkt anzeigen

Meldungen des DARC

Für Details und zum "Weiterlesen" müssen Sie sich auf der Homepage des DARC e.V. einloggen.

Fortbildung Seminar des Distriktes Württemberg (P) vom 13. bis 15. September

| A11 > DARC > RSS

In diesem Jahr wird das Fortbildungs-Seminar Württemberg, kurz FSW, zum sechsten Mal, vom 13. bis 15. September vom Distrikt Württemberg (P) veranstaltet. Das Ganze findet im Otto-Weinmann-Haus, Im Ort 60 in 74638 Obersteinbach statt. Teilnehmen kann jeder, der sich für den Amateurfunk und das Miteinander interessiert. Da die Veranstaltung über drei Tage geht, kann man sich entweder als Tagesgast oder für das ganze Wochenende anmelden. Eine Anmeldung mit Namen, Call und OV ist bei Béatrice, DL3SFK, per E-Mail erforderlich: beatrice.hebert(at)mhst.de. Als Vortragsthemen sind unter anderem geplant: Notstromversorgung im Shack, Kompakte Loop-Antennen von DL2NI in Theorie und Aufbau, Hamnet – von 70 cm bis 170 km oder auch einfache Schaltungen für Lichtfunk. Für den Selbstbau-Workshop „Sequenzer modifiziert nach Harald, DC1GB“ meldet man sich bei Dr. Erhard Blersch, DB2TU, per E-Mail an, die Teilnehmerzahl ist auf 12 begrenzt: erhard.blersch(at)gmail.com. Ausführliche Informationen erhält man über die Distriktseite: https://www.darc.de/der-club/distrikte/p/projekte-in-p/#c52665.

Mehr Sendeleistung im sekundären Teil des 160-m-Bandes

| A11 > DARC > RSS

In der Mitteilung Nr. 535 des neuesten Amtsblatt Nr. 17 der BNetzA (4. Sep.) werden der Contestbetrieb und höhere Sendeleistung im 160-m-Band geregelt. An Wochenenden: Conteste weiterhin geduldet, maximal Leistung 750 W für Klasse A bzw. 100 W für Klasse E im gesamten 160-m-Band. Anlässlich einer Sitzung der WP5A-Gruppe zur Vorbereitung der WRC-19 bei der ITU in Genf im November 2017 hatte der DARC-Frequenzmanager Ulrich Müller, DK4VW, die Gelegenheit mit den deutschen Vertretern des militärischen Frequenzmanagement wieder über Verbesserungen der Nutzungsbestimmungen im ... sekundären Frequenzbereich 1850…2000 kHz des 160-m-Bandes zu sprechen. Da ja ab Anfang Dezember die speziellen 160-m-Conteste veranstaltet werden, wurde darum gebeten, dass deutsche Funkamateure auch an diesen Contesten oberhalb 1850 kHz teilnehmen können. Die Nutzungsbestimmung 10 in der Anlage 1 der Amateurfunk-Verordnung sagt nämlich: „Amateurfunk-Wettbewerbe (Contestbetrieb) dürfen in diesem Frequenzbereich nicht durchgeführt werden“. Kurzfristig konnte damals in Genf erreicht werden, dass an Wochenenden Conteste geduldet werden. Mit dem Hinweis, dass z.B. der Unterschied zwischen der laut Amateurfunk-Verordnung zulässigen Leistung im Bereich 1850…1890 kHz von 75 W PEP zu 100 W nur etwas über 1 dB beträgt (heute übliche Transceiver-Leistung), wurde auch dieser kleinen Erhöhung für beide Amateurfunkklassen zugestimmt. Oberhalb 1890 kHz blieb es aber bei den maximal 10 W PEP. Beide neue Regelungen wurden auf Ende Juni 2019 befristet, um nicht Gefahr zu laufen, dass eine Verlängerung vor Jahresende 2018 nicht erreicht werden kann, das wäre ja quasi während der nächsten 160-m-Saison 2018/19. Das DARC-Referat Frequenzmanagement mit DK4VW und Bernd Mischlewski, DF2ZC, hatte mehrfach die Gelegenheit dafür zu werben, dass die Sendeleistung weiter – und auch oberhalb 1890 kHz – angehoben wird. So gab es im Oktober 2018 ein Gespräch mit der NARFA DEU (National Allied Radio Frequency Agency) der Bundeswehr in Rheinbach, wo mehrere Wünsche der Funkamateure erläutert werden konnten. Dabei war die Auflistung von Wolfgang Hadel, DK2OM, DARC-Bandwacht, sehr hilfreich, die die registrierte Belegung des 160-m-Bandes durch andere Nutzer in den vergangenen zehn Jahren aufzeigt. Ein Folgegespräch fand im April 2019 auf Wunsch der Bundeswehr in der Geschäftsstelle des DARC in Baunatal statt. Neben anderen Interessen (50 MHz, 70 MHz, Klasse E auf 2,4 GHz und 10 GHz), wurde der Wunsch nach deutlicher Leistungserhöhung im 160-m-Band bis 2000 kHz vorgestellt, nämlich 750 W für Klasse A und 100 W für Klasse E. Eine gewisse regulatorische Schwierigkeit liegt darin, dass in Deutschland die Nutzung der Frequenzen bis 2000 kHz oberhalb der primären ITU-Zuweisung des Bandes 1810…1850 kHz an den Amateurfunkdienst auf eine Fußnote 5.96 der ITU Radio Regulation beruht, die es den dort gelisteten Ländern gestattet im 1,8-MHz-Bereich bis zu 200 kHz dem Amateurfunkdienst sekundär zuzuweisen, aber mit einer mittleren Leistung von maximal 10 W. Die damaligen Gründe für diese niedrige Leistungsbeschränkung sind alle entfallen, so gibt es in Deutschland in dem fraglichen Frequenzbereich keine zivilen Nutzer mehr. Einige Nachbarländer, die gar nicht in der Fußnote gelistet sind, gestatten den Funkamateuren schon bis zu 1 kW und andere in der Fußnote 5.96 gelistete Länder weichen bereits von der dort genannten Leistungsgrenze 10 W ab. Nachdem von einigen Ortsverbänden vor kurzem nachgefragt wurde, ob es weiterhin beim SSB-Fieldday Anfang September die Möglichkeit gibt oberhalb 1850 kHz Contestbetrieb zu machen, wurde dies kurzfristig am 20. August in Berlin im BMVI bei eine

Besuch bei der Bundesnetzagentur

| A11 > DARC > RSS

Vor kurzem trafen sich RTA Vorsitzender Christian Entsfellner, DL3MBG, und RTA-Berater Bertram Heßler, DG2FDE, mit den Vertretern der BNetzA, Reiner Liebler, Thilo Kootz sowie Martin Hopp, in der Satellitenmessstelle der BNetzA in Riedstadt-Leeheim. Gegenstand des Treffens waren u.a. der Vorhabenplan der BNetzA und die Stellungnahme des RTA hierzu. In der Besprechung wurden aktuelle Entwicklungen im Vorfeld der Weltfunkkonferenz (WRC) in Sharm el-Sheikh besprochen, insbesondere die aktuellen französischen Vorstöße im Bereich von Galileo E6 (23-cm-Band) und im 2-m-Band sowie die geplante dauerhafte Zuweisung des 50 MHz-Bandes an den Amateurfunk. Die Kommentierung des RTA zum Vorhabenplan wurde dabei im Detail besprochen. Weitere Ausführungen zu diesem Thema lesen Sie in einer Vorstandsinformation, die auf der DARC-Webseite unter https://www.darc.de/nachrichten/vorstandsinformationen/ erschienen ist.